Die australische Rockband AC/DC ist in ihrem Song «Highway to hell» auch auf einer Autobahn unterwegs – auf der “Autobahn zur Hölle”.

In diesem Song heisst es übersetzt:


Lockeres Leben, freie Liebe
Dauerkarte für eine Fahrt in eine Richtung
Ich will nichts, lasst mich einfach in Ruhe
Ich krieg das alles schon selbst hin
Ich brauche keinen Grund für das, was ich mache
Es gibt nichts, was ich lieber tun würde

Ich bin auf dem Highway zur Hölle
Kein Stoppschild, keine Geschwindigkeitsbegrenzung
Niemand wird mich aufhalten
Wie ein Rad werde ich weiterlaufen
Niemand wird mir in die Quere kommen


Dieser AC/DC-Titel  ist nun seit 40 Jahren auf vielen Partys ein Dauerbrenner. Er kommt so “höllisch gut” an, dass man die Hölle selber gleich auch noch cool findet. Aber die Hölle ist nicht ein Ort, wo man seine Freunde zum Kartenspielen und einem kühlen Bierchen wiedertrifft. Es ist ein Ort des Schreckens, der Dunkelheit und der ewigen Selbstvorwürfe.
Traurigerweise sind die meisten Menschen auf dem Weg in diese Hölle. Wer nur “ein möglichst leichtes Leben, freie Liebe, seine Ruhe und viel Zeit zum Feiern will” schliesst sich AC/DC auf ihrem Weg in die Hölle an. Und dieser Weg ist breit wie eine Autobahn, während vom Weg in den Himmel nur von einem schmalen Pfad gesprochen wird.
Das Gute ist: der “Highway to hell” kann verlassen werden. Vielleicht erinnern es Sie sogar daran, wenn Sie das nächste mal auf der Autobahn ein Ausfahrt-Schild sehen:
 


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